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Pflegekammer - Duell der Listen

 

Ein großer Schritt für die Pflege

 

Es ist der 30. November, nach einem langen Arbeitstag mache ich mich auf den Weg nach Mainz in die Katholische Hochschule. In Mainz angekommen ist es schon dunkel und es hat angefangen zu regnen. Ich gehe den Weg vom Bahnhof zur Hochschule zu Fuß. Der Veranstaltungsraum ist schon von weitem zu erkennen. Ein  gut beleuchteter Raum mit großen Fensterfronten. Am Eingang erfahre ich, dass die Veranstaltung eigentlich nur für angemeldete Gäste ist, aber man lässt mich trotzdem eintreten.

 

Bevor ich in der letzten Reihe platznehme werde ich freudig von Fr. Kistler, Geschäftsführerin der Pflegekammer RLP, begrüßt. Im Publikum entdecke ich Herrn Stricker, stellvertretender Geschäftsführer DBfK, ich begrüße ihn. Die Veranstaltung beginnt mit der Begrüßung der Hausherrin. Der Moderator stellt die einzelnen Vertreter der Listen vor und führt ein kurzes Gespräch mit ihnen.

 

Dies ist heute schon die zweite Veranstaltung, die hier in der Katholischen Hochschule in Mainz stattfindet. Es bewerben sich 17 Listen für die 1. Pflegekammer. Ich lehne mich zurück und genieße, wie sich die Kollegen im Einzelgespräch und im Gespräch untereinander produzieren. Alle haben was zu sagen und wirken engagiert, alle haben sie das Ziel Pflegekammer vor Augen und wollen Veränderungen für Ihre Berufsgruppe bewirken. Ich bin begeistert über so viel Engagement. Mir fällt besonders ein junger Mann auf, 21 Jahre im 2. Ausbildungsjahr. Mit seinem wohlsortiertem Auftritt macht er mir große Hoffnung, dass aus dieser Generation Pflegekräfte, die neue Art der Pflege entstehen wird.

 

Wäre ich nicht schon längst überzeugt von der Wichtigkeit der Pflegekammer, dann hätte mich diese Veranstaltung eingefangen, eingefangen durch das Engagement der Mitwirkenden. Ich beobachte, dass nur wenige diese Veranstaltung vorzeitig verlassen, offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der sich in den Bann dieses Engagement ziehen lässt.

 

Die Veranstaltung endet pünktlich. Ich gehe wieder zu Fuß zurück zum Bahnhof. Es regnet immer noch. Bis ich zu Haus sein werde, wird es  bestimmt 23 Uhr sein. Es war ein guter Tag für mich und ein großer Tag für die Pflege in RLP. Ich sinke etwas erschöpft in den Sitz des Regionalexpresses und fahre Frankfurt entgegen……

 

Mehr dazu finden Sie auf Youtube unter folgendem Link…..

https://www.youtube.com/watch?v=9zsjRppAS7g

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