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NEWS

kostenloser onlineKURS:NOAB

onlineKURS:NOAB - Notfälle in der außerklinischen Beatmungssituation

 

Zusammen mit unserem Kooperationspartner Akademie Herz Kreislauf Berlin veranstalten wir den kostenlosen onlineKURS:NOAB

 

An fünf aufeinanderfolgenden Tagen, Start ist der 29.02.2016, erhältst du als Teilnehmer täglich einen Video und eine Anleitung zu ausgesuchten Themen in der außerklinischen Beatmung.

 

Tag 1. - Basic Life Support

Tag 2. - Advanced Life Support

Tag 3. - Beatmung Tk u. Maske

Tag 4. - airwaymanagement

Tag 5. - Defibrillation

 

Der onlineKURS:NOAB schließt mit einem Kurztestat ab, mit dem du dir einen gewinnbringenden Rabatt auf die DIGAB zertifizierte Fachweiterbildung " Fachkraft für außerklinische Beatmung" sichern kannst.

 

Verbandsmitglieder und Teilnehmer des onlineKURS:NOAB können für 399,-€ (regulär 550,-€) an der Fachweiterbildung teilnehmen.

 

<Infos zur Fachweiterbildung>

 

<Anmeldung zum onlineKURS:NOAB>

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Förderung Ihrer Erholungsqualität - Forschungsprojekt "Erholung in der Selbstständigkeit"

Wir laden Sie herzlich ein, am Forschungsprojekt "Erholung in der Selbstständigkeit" teilzunehmen.

Ziel der Studie ist die Erfassung von Charakteristiken der Selbstständigkeit und bewussten Trennungsstrategien, welche die Erholungsqualität von Freiberuflern beeinflussen. Welche Eigenschaften der freiberuflichen Arbeit haben Einfluss auf die Erholung und wie können diese auch das Privatleben bereichern? Wie wirken sich verschiedene Trennungsstrategien auf die Erholung von Freiberuflern aus? Welche Rolle spielt die Persönlichkeit in diesen Zusammenhängen? 

 

Sie möchten mitmachen?

Dann melden Sie sich direkt jetzt unter folgendem Link ganz unkompliziert an: "Erholung in der Selbständigkeit"

Einladungstext Studienteilnahme.pdf
PDF-Dokument [183.2 KB]

BvfPk e.V. auf dem Kongress Pflege 2015

Der BvfPk e.V. ist als Aussteller auf dem Kongress Pflege 2015 am 30. und 31. Januar in Berlin im ProArte Hotel anwesend. Die ersten Zertifizierungen sind positiv gelaufen und wir möchten auf dem Kongress auf unser Qualitätsmanagement und unser Gütesiegel "BvfPk e.V. certified health care professional" aufmerksam machen. Ebsnso laufen erste Befragungen von Teilnehmern und Entscheidern im Gesundheitswesen zum Bild der Freiberufler und zur Wichtigkeit von Faktoren die für oder gegen eine Buchung von Freiberuflern sprechen.  

Jahreshauptversammlung - neue Satzung und Vorstandswahl

Am 11.01.2014 hatte der Vorstand zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des BvfPk e.V. geladen. Neben einem regen Austausch waren die Neuwahl des Vorstandes und die Satzungsänderung Tagesordnungspunkte. Ein ausführliches Protokoll wird den Mitgliedern in den nächsten Tagen zugesandt.

Herr Jens Schütte bleibt 1. Vorsitzender ( einstimmig wiedergewählt mit einer Enthaltung),

Herr Carsten Gottschalk bleibt 2. Vorsitzender ( ebenfalls einstimmig mit einer Enthaltung wiedergewählt ), Herr Bernd Welk löst Mario La Rocca als Schatzmeister ab.

Thomas Haferberger konnte offiziell als 3. Vorsitzender entlastet werden, er wird zukünftig das Referat Ethik leiten.

Die neue Satzung wurde verabschiedet. Wichtigste Neuerung ist, dass nun offiziell auch selbständige Kolleginnen und Kollegen die sich zusätzlich noch in einem versicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis befinden, die Mitgliedschaft ermöglicht wird. Auch finden sich alle Berufsangehörigen aus dem Gesundheitswesen in der neuen Satzung wieder.

 

Pflegekammergesetz in Schleswig Holstein soll schon 2014 in Kraft treten

Unter dem Motto „Die Pflege nimmt ihre Zukunft in eigene Hände!“ stimmten die Schleswig Holsteiner mehrheitlich für die Pflegekammer. In diesem Jahr soll mit einer Pflegekammer-Konferenz die Einbindung von Verbänden, Organisationen und weiteren Beteiligten gesichert werden, in 2014 dann das erste Kammergesetz in Kraft treten, um die Vorraussetzung zur Bestellung eines Errichtungsaussusses zu schaffen, der dann die Kammerwahl vorbereitet. Siehe auch Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein heißt.

 

EU Kommision überprüft Berufszugang und deren Beschränkung

Am 2. Oktober 2013 hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zur Bewertung der nationalen Reglementierungen des Berufszugangs veröffentlicht.

Da in den einzelnen Mitgliedstaaten die Anzahl der reglementierten Berufe sowie die Voraussetzungen zu deren Zugang erheblich variieren (Je nach Mitlgiedsstaat zwischen ca. 50 und 400 Berufsgruppen mit bestimmten Qualifikationsvoraussetzungen und Berufsbezeichnungen), hindert dies nach Auffassung der Kommission die Mobilität von Fachkräften und damit auch das Wirtschaftswachstum.

In einer ersten Phase will die Kommission eine „Landkarte“ der reglementierten Berufe erstellen. Dadurch würde es für Fachkräfte einfacher, herauszufinden, ob diese ihren Beruf in einem anderen Mitgliedstaat ausüben können und an welche Bedingungen dies geknüpft wird.

In einer zweiten Phase sollen zunächst die Beschränkungen des Zugangs zu den Berufsgruppen der Unternehmensdienste, Baugewerbe, verarbeitendes Gewerbe, Immobiliengewerbe, Verkehr sowie Gross- und Einzelhandel näher untersucht werden.

In einer dritten Phase sollen dann die weiteren Berufsgruppen Bildung, Unterhaltung, Gesundheit und soziale Dienste, Netzwerkdienste, öffentliche Verwaltung, Tourismus und sonstige Dienstleistungen untersucht werden.

Bewertung der nationalen Reglementierungen des Berufszugangs
Bewertung der nationalen Reglementierung[...]
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Ab sofort Punkte bei der Registrierung beruflich Pflegender für den BvfPk e.V. und seine Mitglieder

Der Bundesverband freiberufliche Pflegefachkräfte e.V. ist bei der Registrierung beruflich Pflegender als Fort- und Weiterbildungsanbieter unter der Identnummer 20130718 registriert.

Presseerklärung

In Bezug auf die Niederschrift der Besprechung des GKV-Spitzenverbandes, der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Bundesagentur für Arbeit vom 08./09. Mai 2012

bezieht der Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte e.V. folgendermaßen Stellung und schildert hier eine Gegendarstellung der aktuellen Situation der freiberuflichen Pflege in Kliniken, Pflegeheimen sowie der häuslichen Pflege.

 

In der aktuellen Situation ergeht an Auftraggeber, sprich Kliniken und Pflegeheimen die Niederschrift eines Treffens der oben genannten Institutionen und suggerieren darin Auftraggebern einen nicht legalen Weg der Sicherstellung von ausreichendem Pflegefachpersonal zu gehen und verunsichert somit Kliniken und Pflegeeinrichtungen freiberufliches Pflegefachpersonal mit Aufträgen innerhalb ihrer Einrichtungen zu beauftragen!

Zudem ergeht an Antragssteller, welche eine Statusfeststellung bei der DRV Bund beantragen um als freiberufliche Pflegefachkraft eine Selbständigkeit anzuzeigen ebenfalls die gleiche Niederschrift mit dem Zweifel und dem erheblichem Bedenken der DRV Bund eine selbständige Tätigkeit nicht ausüben zu können.

In ihrer Niederschrift berufen sich die oben genannten Institutionen auf ein gerichtliches Urteil des Landessozialgerichts Hamburg vom 18.05.2004 ( L 1 KR 80/04 )

Dieses Urteil ist allerdings nicht mehr aktuell! Die folgenden Urteile bestätigen definitiv eine selbständige Tätigkeit von Pflegefachkräften:

 

Bundessozialgericht B 12 KR 13/07 R vom 28.05.2008

Bundessozialgericht B 12 KR 21/07 R vom 11.03.2009

Bayrisches Landessozialgericht L 5 R 867/08 vom 24.11.2009

Bundessozialgericht B 12 R 17/09 R vom 28.09.2011

Bayrisches Landessozialgericht L 5 R 627/09 vom 22.03.2011

 

Diese neueren und aussagekräftigeren Urteile widerlegen die Einschätzungen der DRV, den Spitzenverbänden der Krankenkassen sowie der Bundesagentur für Arbeit.

Erstaunlich ist allerdings ein Antwortschreiben der Rechts- und Fachabteilung der DRV Bund vom April diesen Jahres, in dem auf die o.g. Urteile hingewiesen wird und demnach eine freiberufliche Tätigkeit als Pflegefachkraft möglich ist.

In Bezug auf eine unterstellte Weisungsgebundenheit verweisen wir auf das Krankenpflegegesetz §3, dementsprechend definiert sich folgernd die Eigenständigkeit der Pflege.

Ebenso ist die Eingliederung in die Organisationsstruktur nicht gegeben, da die freiberufliche Pflegefachkraft in ihrer Dienstzeitgestaltung völlig ungebunden an die Organisationsstruktur der Klinik bzw. Station ist. In zahlreichen Pflegeeinrichtungen und Klinken wird die Versorgung maßgeblich durch freiberufliche Pflegefachkräfte sicher gestellt.

In ihrer Dienstplangestaltung sind freiberufliche Pflegefachkräfte ungebunden, geben den Auftraggebern ihre freien Kapazitäten, tägliche Arbeitsstundenzahl also auch ihre Dienstzeiten vor, welche innerhalb der auftraggebenden Einrichtungen so umgesetzt werden müssen, wie sie vorgegeben werden.

Dieses regelt ein individueller Dienstleistungsvertrag welcher die freiberufliche Pflegefachkraft mit dem Auftraggeber vereinbart hat.

Sie arbeiten mit eigenen Dienstleistungsverträgen, geben ihre freien Kapazitäten dem Dienstplanschreiber vor und nicht umgekehrt. Die freiberufliche Pflegefachkraft gibt nicht nur ihre Arbeitstage sondern ebenso die Stundenanzahl, unabhängig von den jeweiligen Arbeitszeitmodellen der einzelnen Institutionen, an.

Das der Arbeitsort nicht verändert werden kann, liegt in der Natur der Sache, jedoch entscheidet die freiberufliche Pflegefachkraft, innerhalt einer Klink, wo sie ihre Dienste anbietet und ist weder Weisungsgebunden noch in der Organisationsstruktur eingebettet, da ein Versetzen, wie es mit Festangestellten möglich ist, nicht in Frage kommt, da bestehende Verträge gelten.

In der Stellungnahme der Spitzenverbände heißt es, dass freiberufliche Pflegefachkräfte Krankheits- und Urlaubsvertretungen oder aus sonstigen außergewöhnlichen Arbeitsbelastungen eine selbständige Tätigkeit übernehmen.

Dem ist definitiv nicht so! Hier wird von Seiten der oben genannten Institutionen der Pflegefachkräftemangel verleugnet!

Die Praxis zeigt das Auftraggeber auf freiberufliches Pflegepersonal angewiesen sind um ihr angestelltes Pflegepersonal zu entlasten, damit deren massives Überstundenkontingent abgebaut wird, offene Stellen temporär zu besetzten bis angestelltes Personal gefunden ist, um die Sicherstellung des Versorgungsauftrages der Kliniken überhaupt erst zu gewährleisten.

Der Mangel an Pflegefachpersonal ist chronisch, welcher sowohl von der aktuellen als auch den vorhergehenden Bundesregierungen, dem derzeitigen Bundesministerium für Gesundheit und sonstigen verantwortlichen Politikern, Verbandsfunktionären nicht wahrgenommen wurde bzw. wird!

Wir begrüßen die Initiative, das Bemühen und Bestreben der DRV Bund durch ihre Betriebsprüfungen in Kliniken und Pflegeheimen, allerdings halten Sie uns durch ihre Arbeit von unserer eigentlichen Berufung und Profession ab; dem Dienst am kranken Menschen

Wir sind jederzeit bereit mit der DRV Bund, der Bundesagentur für Arbeit sowie den Spitzenverbänden der Krankenkassen einen gemeinsamen Konsenz zu finden, Rahmenbedingungen für freiberufliches Pflegefachpersonal zu erarbeiten und dementsprechend ein Gütesiegel und Zertifikat zu entwickeln damit alle Beteiligten befriedigt werden können.

 

16. August 2012

 

Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte e.V.



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