Gesundheit fördern Pflege stärken Qualität sichern
Gesundheit fördern     Pflege stärken     Qualität sichern

         Impressionen vom 3. Kongress des BvfPk e.V.

am 16./17. Juni 2016 in Dreieich

SAM

 

Ziel der Onlinebefragung „SAM“ ist es, den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Pflege zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Erfahrungen von Pflegenden im beruflichen Umgang mit Medikamenten. Ab dem 1. Oktober 2016 ist die Studie unter folgendem Link verfügbar: http://www.unimedizin-mainz.de/sam-pflege

 

 

Kongress 2017

2017 feiert der BvfPk sein 5 jähriges Bestehen. Zusammen mit dem Bundesverband der Honorarärzte werden wir einen gemeinsamen Kongress veranstalten. Der Kongress findet wie gewohnt in Dreieich im Haus des lebenslangen lernens statt. Halten Sie sich den Termin 8.- 10. Juni frei.

 

 

Mitgliederversammlung

Am 28.11.2016 luden wir unsere Mitglieder zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung von 18:00-20:00 Uhr in das Haus des lebenslangen Lernens in Dreieich ein. Ab 16:00 fand für interessierte die jährliche Unterweisung Hygiene und Infektionsschutz statt. Die Teilnahmezertifikate des Fortbildungsrahmens inkl. der RbP Punkte versenden wir per Mail. Das Protokoll der Versammlung stellen wir für unsere Mitglieder im Downloadbereich zur Verfügung.

 

 

 

Aktuelles

Bachelorarbeit von Cosima Hertling

Im Rahmen Ihrer Bachelorthesis untersucht Cosima Hertling  die „Bedeutung der unternehmerischen Kompetenzen für die freiberufliche Tätigkeit in den Pflegeberufen“. Um den sog. Ist- Zustand erheben zu können, benötigt Sie mindestens 4- 6 freiwillige Personen, die sich bereiterklären an einem 60- 90 minütigen Workshop in Form einer Gruppendiskussion teilzunehmen. Die Details finden Sie im beigefügten PDF-Format zum downloaden.

Bedeutung der unternehmerischen Kompetenzen für die freiberufliche Tätigkeit in den Pflegeberufen
Cosima Bachelorthesis.pdf
PDF-Dokument [105.2 KB]

SAVE the DATE - 3. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte.

SAVE the DATE - der Termin 3. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte steht fest.

 

Die Mitgliederversammlung am 30. Oktober 2015 in Dreieich hat beschlossen, das der 3. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte im Juni 2016 stattfinden wird. Wir freuen uns auf spannende Vorträge und informative Workshops am 16. und 17. Juni 2016.  <siehe hier>

2. Herbsttagung für freiberufliche Pflegefachkräfte in Dreieich bei Frankfurt

Nach der vergangenen Herbsttagung 2013, dem 1. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte 2014 nun die zweite Auflage der Herbsttagung am 29. und 30. Oktober 2015 in Dreieich im Haus des Lebenslangen Lernens.

Dem Wunsch vieler folgend, haben wir diese Herbsttagung um einen Workshoptag erweitert. Es erwarten sie wieder, speziell auf die Bedürfnisse von freiberuflichen Pflegefachkräften im Gesundheitswesen ausgerichtete Vorträge und Workshops. Wir freuen uns erneut auf den interprofessionellen Austausch unter Akteuren im Gesundheitswesen.

Freie Berufsausübung im Gesundheitswesen

Unter dem Titel "Freie Berufsausübung im Gesundheitswesen" veranstaltet der Bv-H (Bundesverband der Honorarärzte) mit dem BvfPk gemeinsam ein zweitägiges Symposium in Berlin.

 

Wir freuen uns am 19.06 und 20.06 auf Vorträge zu Rechtsfragen/ Berufspolitik/ Selbständiger Berufsausübung/ Qualität/ Wohnortnahe Versorgung/ Versorgungsrelevanz/ u.a. (vorläufiges Programm)

 

Selbstverständlich finden zeitgleich die verschiedensten Workshops und Seminare statt. 

 

Auf der Internetseite des BV-H können Sie sich online anmelden. Für die Mitglieder des BvfPk eV gelten Sonderkonditionen. 

 

<ONLINEANMELDUNG>

 

Ter­min und Ort

19. und 20. Ju­ni 2015 - Ber­lin (je­weils von 08:15 bis 17:00 Uhr)

GLS Cam­pus Ber­lin
Kas­ta­ni­en­al­lee 82
10435 Ber­lin
(Prenz­lau­er Berg)
http://​gls-​cam­pus-​ber­lin.de/

Denn Qualität entscheidet

Exklusiv für unsere Mitglieder - QM Software für schnellentschlossene kostenlos!!!!

 

Unter dem Motto – Denn Qualität entscheidet – startet der Bundesverband BvfPk eV in die Qualitätsoffensive 2015.

 

Wir konnten unseren QM Softwarepartner Alchimedus Management von unserer Qualitätsoffensive 2015 überzeugen und bekommen für schnellentschlossene die Software kostenlos gestellt. Wir bieten in diesem Jahr noch 2 Seminartage und im Januar noch einen oder zwei Seminartage an. Unser Anliegen ist es, mit dem Gütesiegel „BvfPk certified health care professional“ für Euch auf dem Kongress Pflege 2015 am 30. und 31. Januar in Berlin zu werben und denen, die es mit der Qualität als Freiberufler ernst nehmen, eine eigene Plattform zu bieten.

 

An den Seminartagen werden wir in Kleingruppen in die Software und die Basisbestandteile des Qualitätsmanagements einführen. Eure fertigen QM-Projekte werden dann extern auditiert und ihr erhaltet bei Erfüllen einer QM Quote von mehr als 90% das Gütesiegel „BvfPk certified health care professional“.

 

Interessierte melden sich bitte schnellstmöglich bei mir unter gottschalk@bvfpk.de. Ich versende dann einen Link, über den ihr euch an möglichen Terminen eintragen könnt. Wenn sich jeweils 10 Personen für einen Terminvorschlag entscheiden, werden wir gemeinsam an diesem Tag das angesprochene Seminar in Frankfurt (genauer Ort wird noch bekanntgegeben) abhalten. Das Seminar wird von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gefördert und erfordert daher einen Teilnehmerbeitrag von 49€. 

 

Die ersten Seminare am 04. und 05. Dezember sind vollendst ausgebucht.

Für das Seminar erhalten die TN 8 Punkte bei der Registrierung beruflich Pflegender

Existenzgründungsseminare

Ab August bieten wir regelmäßig  Existenzgründungsseminare,

für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit an.

 

Was muss ich wissen um erfolgreich selbständig zu starten?

 

Zielsetzung:

Sie können sich in diesem Seminar über die Rahmenbedingungen einer selbständigen Existenzgründung informieren, erhalten Informationen über Fördermöglichkeiten und erwerben Kenntnisse zu betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Fragen. 

 

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an alle Interessierten, die eine selbständige Existenzgründung im Gesundheitswesen planen oder ihr Wissen auffrischen möchten. Hauptaugenmerk liegt auf der freiberuflichen Tätigkeit, wobei auch gewerbliche Tätigkeiten angesprochen werden.

 

Inhalt:

Persönliche und wirtschaftliche Voraussetzungen

Gewerberechtliche Fragen

Von der Idee zum Unternehmenskonzept/ Businessplan

Unternehmensformen

Unterstützung für Gründer im Überblick: Finanzhilfen, Beratungsförderung

Finanzierungsinstrumente für Existenzgründer

Kalkulation – Fundament langfristiger Unternehmenssicherung

Buchführung - Bilanz

Steuern: Arten, Rechte und Pflichten, Praxisbeispiele

Märkte & Kunden: Mitbewerber, Kunden, Absatzpotenziale

 

Termine

health entrepreneur - 1. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte

health entrepreneur

 

1. Kongress für freiberufliche Pflegefachkräfte am 6. und 7. Juni in Dreieich im Haus des Lebenslangen Lernens.

 

In bewegenden Zeiten haben wir uns entschlossen, einen Kongress, speziell auf die Bedürfnisse von freiberuflichen Pflegefachkräften im Gesundheitswesen ausgerichtet, zu veranstalten. Viele Kongresse nehmen sich der Thematik "Freiberuflichkeit" an, lassen aber die brennenden Probleme der momentanen Situation nur am Rande Erwähnung finden. Für uns Grund genug, den Rahmen für einen interprofessionellen Austausch unter Akteuren im Gesundheitswesen ins Leben zu rufen.

Neue Anschrift zum 1. März 2014

Zum 1. März hat sich unsere Adresse geändert. Ab sofort sind wir wie folgt zu erreichen:


BvfPk e.V.

Theodor-Heuss-Allee 112

60486 Frankfurt

 

Tel.: 069- 66 77 41 - 197

Fax: 069- 66 77 41 - 198

Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht

Notwendiger Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht

Empfehlung der juristischen Expertengruppe Entbürokratisierung der Pflegedokumentation (Januar 2014)

 

Präambel

Das Thema "Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" ist hochaktuell. Nach wie vor müssen die Pflegekräfte in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit für Dokumentationsaufgaben aufwenden. Es besteht in der Fachwelt weitgehend Einigkeit, dass die Zeit für die eigentliche Pflege und die Zuwendung zu den pflegebedürftigen Menschen dadurch zu stark verkürtz wird. Erst jüngst hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder aus diesem Anlass die Bundesregierung aufgefordert, ihre Bemühungen um die Entbürokratisierung der Pflege fortzusetzen. Konkrete und praxisnahe Leitlinien für eine fachgerechte und effiziente Pflegedokumentation sollen danach erarbeitet und erprobt werden.

Empfehlungen des BvfPk zur Buchung von freiberuflichen Pflegefachkräften in Kliniken, Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen

 

Die freiberufliche Pflegefachkraft sollte Nachweise über:

 

  • ·         Examensurkunde
  • ·         Fachweiterbildungen
  • ·         Polizeiliches Führungszeugnis
  • ·         Meldung bei der Berufsgenossenschaft
  • ·         Berufshaftpflichtversicherung
  • ·         Betriebsrechtschutzversicherung
  • ·         Sozialversicherungen ( RV, KV, PV ), alternative Absicherung
  • ·         Weitere Auftraggeber (schriftliche Erklärung)
  • ·         Eigene Verträge und Vereinbarungen über Dienstzeiten
  • ·         Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt
  • ·         Anmeldung bei DRV Bund
  • ·         Anmeldung beim Finanzamt

 

 

Um Auftraggeber und Auftragnehmer vor Nachzahlungsverpflichtungen zu schützen, ist es von großer Wichtigkeit bei der Clearingstelle der DRV Bund ein Statusfeststellungverfahren innerhalb von einem Monat ab Auftragsbeginn zu beantragen.

 

im Weiteren sollte folgendes beachtet werden

 

  • Keine kostenlosen Leistungen durch den Auftraggeber
    Keine kostenlose Unterkunft im Personalwohnheim
  • Keine kostenlose  Verköstigung, Dienstkleidung, Parkplatz
  • Nutzung von Arbeitsmaterial, Verbrauchsmaterial, Pflegemittel, technischen Geräten, Instrumentarium gegen eine Nutzungspauschale, Rechnung gestellt durch Auftraggeber
  • Freiberufliche Pflegefachkräfte nicht auf dem Dienstplan führen
  • kein Namensschild des Auftraggebers tragen - eigenes Namensschild!
  • nicht die elektronische Zeiterfassung des  Auftraggebers nutzen
  • Keine Teilnahme an Teamsitzungen oder Betriebsversammlungen,
  • Keine kostenlose Untersuchung durch Betriebsarzt
  • keine Überlastungsanzeigen unterschreiben,
  • nicht kostenlos an Fortbildungsveranstaltungen des Auftraggebers teilnehmen
  • nutzen Sie in der Regel von den üblichen Schichten abweichende Dienstzeiten

Vortrag beim Bundesverband Pflegemanagement in Berlin

Auf Einladung des Bundesverband Pflegemanagement hielt heute am 24. Okt der 1. Vorsitzende J. Schütte und unser Verbandsjurist R. Kirschner einen Vortrag vor ca. 80 Pflegedienstleitungen, Managern und Direktoren in Berlin. Ziel des Vortrags war Aufklärung über den Umgang mit freiberuflichen Pflegefachkräften in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Verbandsjurist Roman Kirschner im Gespräch mit GF S. Girts

Ministerium für Gesundheit und Pflege in Bayern

Der Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte e.V. begrüßt die Resortneuverteilung in Bayern. In Bayern entsteht aktuell das Ministerium für Gesundheit und Pflege unter der Leitung der Staatsministerin Melanie Huml. Als ehemalige Staatssekretärin hat Frau Melanie Huml mit dem damaligen Gesundheitsminister Markus Söder die ersten Gespräche zur Einführung der Pflegekammer mitgeführt. "Wir sind sicher, in Melanie Huml eine kompetente Ansprechpartnerin zu haben und hoffen auf ein zügiges fortführen der Verhandlungen zur Einführung der Pflegekammer."

Herbsttagung 2013 am 02.11.2013 - Die Themen

Die Themen für die Herbsttagung 2013 stehen nun fest. Wir danken allen Mitgliedern, Freunden und Förderern, die durch rege Beteiligung angeregt und gewünscht wurden.

 

WS 1 - Steuern sparen durch Altersvorsorge, was kann ich eigentlich absetzen

 

WS 2 - Pflegekammer – aktueller Stand in Deutschland und Bedeutung für die Freiberuflichkeit

 

WS 3 - Aktueller Stand und Umgang mit der DRV

 

WS 4 - Neue Kunden durch Gütesiegel mit Zertifikat BvfPk e.V.


Für die Teilnahme können 6 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

 

 

 

Freiberufler Herbsttagung 2013
Herbsttagung am 02.11.2013 und Workshopprogramm
Herbsttagung-02.11.13.pdf
PDF-Dokument [278.3 KB]

 

 

Interview kma pflege

… und noch ein Verband

Jetzt haben auch die Honorarkräfte in der Pflege ihre eigene Interessenvertretung. kma pflege sprach mit dem Gründer über Sinn und Zweck des neuen Verbandes.



Das Interview führte Carola Dorner

kma pflege

Vorsitzender Jens Schütte


Warum haben Sie den Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte gegründet?

Das Bedürfnis entstand vor allem dadurch, dass die Deutsche Rentenversicherung, wenn sie Betriebsprüfungen durchführt, den Auftraggebern suggeriert, dass Krankenschwestern und Pfleger eigentlich gar nicht freiberuflich beschäftigt werden können. Zum einen werfen sie uns Scheinselbständigkeit vor, zum anderen behaupten sie, wir können nicht selbständig arbeiten, weil wir in ihren Augen weisungsgebunden sind. Die gehen davon aus, dass wir nichts anderes sind als Arzthelfer, da sind sie einfach unwissend.

 

Wie ist es wirklich?

Wir haben Examina und eine staatlich anerkannte Ausbildung. Der Paragraf drei des Krankenpflegegesetzes besagt, dass ich kraft dieser Ausbildung in der Lage bin, eine eigenständige, professionelle Pflege durchzuführen. Und natürlich kann ich mit meinem Examen selbständig als Honorarkraft arbeiten.

 

Wie steht es um den Vorwurf der Scheinselbständigkeit?

Der Vorwurf ist einfach absurd. Wir haben mehrere Auftraggeber, machen unsere Dienstpläne selbst, tragen das volle unternehmerische Risiko, bezahlen unsere Rentenversicherungsbeiträge, haben eigene Webauftritte und brauchen zum Teil Angestellte, um der Nachfrage gerecht zu werden.

 

Was ist das Besondere am Arbeiten als Freiberufler in der Pflege?

Von Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Patienten bekommen wir als Freiberufler positives Feedback. Wir gehen dorthin, wo Pflegenotstand besteht. Es geht nicht darum, dass jemand krank ist. Wo wir eingesetzt werden, fehlt Personal. Da sind nicht zwei oder drei Freiberufler, sondern fünf oder sechs.

 

Was bedeutet das für die Auftraggeber?

In den Kliniken werden die Abläufe nicht gestört, wenn der Bedarf durch Freiberufler gedeckt werden kann. Wenn in einer Klinik mit Herzchirurgie OP-Schwestern fehlen und OPs abgesagt werden müssen, entstehen Kosten von 300 Euro pro Minute. Da buchen die Kliniken lieber Freie und wissen, dass die OP laufen kann. Ich arbeite auch auf einer Intensivstation, die nur aufrechterhalten werden kann, weil 40 Prozent der Betten von Selbstständigen versorgt werden. Ohne uns könnte die Klinik ihrem Versorgungsauftrag nicht gerecht werden.

 

Was wollen Sie erreichen?

Primär ist unser Anliegen, die Freiberuflichkeit der Kranken- und Altenpfleger aus der grauen Zone her­auszubekommen. Wir wollen klarmachen, dass es einen Bundesverband der freien Pflegefachkräfte gibt. Das wird hoffentlich dazu führen, dass die Berufsgruppe ernst genommen wird. Wir wollen Pflegende rund um die Freiberuflichkeit informieren und sie ermutigen, den Pflegenotstand selbst in die Hand zu nehmen.

 

Warum haben Sie sich nicht einem anderen Verband angeschlossen?

Freiberufler kommen in den großen Verbänden nur am Rand vor. Freiberufliche Pflege ist aber keine Randerscheinung. In den Verbänden befasst sich niemand mit der Selbstständigkeit. Das ist denen ein Begriff, wir aber stehen täglich am Patientenbett. Wenn der DBFK drei Tage nach unserer Pressemitteilung die Thematik Freiberuflichkeit für sich entdeckt, ist das für unseren kleinen Verband ein Erfolgt. Natürlich möchten wir mit den großen Verbänden kooperieren. Da kann man Kräfte besser bündeln und mehr Einfluss nehmen.

 

Wer sind Ihre Mitglieder?

Wir sehen uns in erster Linie als Unternehmerverband. Ordentliches Mitglied kann nur werden, wer hauptberuflich frei arbeitet. Da wir uns erst im Frühjahr 2012 gegründet haben, sind wir mit einer Mitgliederzahl von 51 ganz zufrieden.


Interview: Carola Dorne

Das Interview als Downloadversion
Mit freundlicher Genehmigung der kma medien in Georg Thieme Verlag KG Redaktion
kma-pflege_201302_Jens Schütte.pdf
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